 Willkommen in der Hauptstadt. Mal wieder zieht es die Band von Klinck, Ben und Co. ins Wild at Heart. Frag mich manchmal was die Amis an diesem Laden so toll finden? Schon früh ist die Luft zum Schneiden, selbst Raucher kriegen Probleme und der Einlasser schien alles durch zu winken, was mind. 2 Beine hatte. Früh gesellten Rippi, Steffi, Steifi, Schulle und Anhang samt dem Tiz sich im Club, orderten Pils nach Pils, quatschten mit den Jungs aus Austin und freuten sich mehr und mehr auf einen schönen Abend. Den Anfang machten dann irgendwann gegen 22.30h Fightball, die eine beachtliche Fanschar mit sich zogen. Die Skaband aus Berlin wusste zu überzeugen, machte eine ordentliche Figur auf der Bühne und gab auch den ein oder anderen Coversong zum Besten, welche mir aber partout nicht einfallen grade. Egal. Wie gesagt, klasse Band, es war aber so eng, laut und warm, dass wir weiter hinten blieben. Als nach einer guten Stunde die Band von dannen zog, wurde es auch ein wenig leerer im Saal. Schade drum, denn Born to Lose waren heute besonders gut drauf. Mit Freunden vor der Bühne die extra aus Texas, Schweden oder Westdeutschland anreisten, dazu viele Berliner Fans und einem sehr lauten, aber dennoch erkennbaren Sound ausgestattet wurde die Sauna wieder mal ordentlich betanzt. Man gedachte einer verstorbenen Freundin, ehrte alte Bandmitglieder und feierte permanent sich und das Publikum. Immer wieder kletterte Klinck auf den vorderen Monitor, reichte das Mikrophon ins Publikum, das ihm fast den Arm rausriss und ein Mal zwang man ihn auch zum Stagediven während eines Songs. So sind die Berliner eben. Ein feuchtfröhliches Konzert, wobei einige Fanvideoaufnahmen sicherlich für ein kommendes Video der Jungs Verwendung finden dürften. Wieder ein sehr fettes Konzert, das wohl bis dato Beste das ich von den Jungs sehen durfte auf dieser Tour. Danke dafür!
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