| 10/02/14 - Machine Head in Köln |
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| Dienstag, 16. Februar 2010 um 22:55 Uhr | |||||||||
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Sind wir doch mal ehrlich. 40 Euro Eintritt ist nicht grade nen Pappenstiel. Wenn man dazu auch noch eine Vorband verpasst, weil sich Kölner ins Koma saufen müssen, dass Wetter den Bahnbetrieb lahmlegt und dazu noch die Halle sich sowas von weit weg befindet, müssen die anderen Bands das Geld mehr als nur wieder reinholen. Bleeding Through also verpasst, Buddha draußen endlich vom Gefriertod erlöst und kaum einen Fuss in der Halle gesetzt, hieß es auch schon „I will be heard“. Ich sah’s ähnlich und sah mir somit Jamey Jasta und die Mannen von Hatebreed an. In den folgenden 40min betrieben die wohl derzeit erfolgreichste Hardcore-Truppe der Welt Leistungssport auf Weltmeisterschafts-Niveau. Der Drummer trommelte und schwitzte bestimmt locker 3kg von den Hüften, die Zupf-Meister bewegten sich verdächtig nah an Sehnenscheidentzündungen und der Animateur mit dem Mikro sprintete über die Bühne, kletterte, sprang und brüllte sich dabei noch die Seele aus dem Leib. Hatebreed ein Ganzkörperworkout der besonderen Form. Überraschend war der sehr laute, aber dennoch gut klingende Sound im Palladium, was ich bei dem Bau nicht erwartet habe. Highlight bei dem Gig war für mich zumind. die Ansage vom Herrn Jasta, den nächsten Circle-Pit doch mal um den FOH-Stand zu machen. Ein Bild für die Götter! Trübte dieses grandiose Konzerte aber in keinster Weise. Setlist:
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